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:: Geflügelpest im Kreis Segeberg



Mit Befunden vom 10.03.2017 unbd 22.03.2017 bestätigte das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) das hoch pathogene Influenza A Virus des Subtyps H5 bei tot aufgefundenen Wildvögeln in der Gemeinde Högersdorf  und der Gemeinde Rohlstorf. Infolge dessen mussten erneut Teile des Kreises Segeberg mit einem Radius von mindestens drei Kilometern um den Fundort als Sperrbezirk bzw. mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern um den Fundort als Beobachtungsgebiete ausgewiesen werden. Aus dem Amt Kisdorf gehören die Gemeinden Kattendorf, Oersdorf , Struvenhütten und Winsen zum Beobachtungsgebiet.



 

Die Restriktionszonen sind der im Internet des Kreises Segeberg veröffentlichten Karte zu entnehmen. Das Gleiche gilt auch für die Anordnungen der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg. Die Veröffentlichungen finden Sie unter www.segeberg.de .


Unabhängig von den aktuellen Restriktionszonen im Kreis Segeberg gelten die strengen Biosicherheitsmaßnahmen auch für kleine Geflügelbestände und das Aufstallungsgebot im Kreis Segeberg, wie im gesamten Land Schleswig-Holstein, als Maßnahme der Risikominimierung uneingeschränkt weiter.

 



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erstellt am 15.03.2017