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:: Geflügelpest im Kreis Segeberg



Im Kreis Segeberg ist am 19.04.2017 in der Gemeinde Strukdorf bei einem Wildvogel der Ausbruch der Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Darauhin sind neue Restriktionszonen (Sperrgebiete/Beobachtungsgebiete) angeordnet worden. Die Gemeinden des Amtes Kisdorf sind hiervon nicht betroffen. In Anbetracht des geringen Anteils an Nachweisen von Wildvogelgeflügelpest in der zweiten Märzhälfte und aufgrund des weiter abgeklungenen Frühjahrsvogelzuges hat der Kreis Segeberg gemäß Erlass des Landes vom 05.04.2017 das allgemeine Aufstallgebot in eine risikobasierte Teilaufstallung überführt. Von den Gemeinden des Amtes Kisdorf ist nur noch ein Teilgebiet der Gemeinde Wakendorf II (in einem Streifen von 500 m landeinwärts an der Alster ab der Wegbrücke Wilstedter Straße flussabwärts bis zur Wegbrücke Bundesstraße B432) vom Aufstallgebot betroffen.



Bei Geflügel, welches nicht mehr aufgestallt werden muss, ist weiterhin der direkte und indirekte Kontakt zu Wildvögeln wirksam zu unterbinden, d.h.:
- Die Fütterung darf ausschließlich im Stall oder unter einem Dach erfolgen, sodass Wildvögel keinen Zugang zu Futterstellen haben.
- Ein Tränken muss ebenfalls vor Wildvögeln geschützt erfolgen.
- Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, werden für Wildvögel unzugänglich aufbewahrt.
- Geflügel darf keinen Zugang zu natürlichen oder künstlichen Wasserstellen bekommen, welche auch für Wildvögel zugänglich sind.

Die Restriktionszonen sind der im Internet des Kreises Segeberg veröffentlichten Karte zu entnehmen. Das Gleiche gilt auch für die Anordnungen der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg. Die Veröffentlichungen finden Sie unter www.segeberg.de .

 



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erstellt am 11.04.2017